SYSTEMISCHER PSYCHOLOGISCHER Mediator

Ihre Ausbildung in Hamburg

systemische psychologische Mediation

Berufliche Fortbildung mit Zukunft

  • Termine & Dauer

    Nächster Termin: 30.9.-1.10.2017, Dauer:  3 Jahre Freie Plätze vorhanden

    Alternativ: Kurz-Weiterbildung, Dauer: 1 Jahr

     

  • Unterricht

    >80% Praxisanteil, 12-18 Teilnehmer

  • Besonderheiten

    • Studienbriefe, Fall-, Übungs- und Vertiefungsunterlagen und Peergroups
    • optional: freiwillige Prüfung, Systemaufstellungen und Literaturkreis
  • Preise

    5.994,-€ mit HISL-Scheck

    7.493,- € ohne HISL-Scheck

    Finanzielle Gutschrift:
    Frühere Lehrgänge am HISL können angerechnet werden.

Die berufsbegleitende Mediator-Ausbildung in Hamburg ist ein weiterer Schritt auf dem Weg der Erweiterung Ihres Fachwissens und Ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Diese systemische Weiterbildung absolvieren Sie in einem fundierten und umfassenden dreijährigen Curriculum und ist ein konsequenter Weg in Ihre erfolgreiche berufliche Zukunft.

Das HISL verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der berufsbegleitenden Weiterbildung. Unsere Mediator-Ausbildung in Hamburg ist Ihr Einstieg in ein spannendes und abwechslungsreiches Berufsfeld mit vielen Zukunftsperspektiven.

Was bedeutet systemisch?

Systemisches Denken und Handeln

  • berücksichtigt verschiedene Umweltkontexte
  • erfasst komplexe Wechselwirkungen
  • führt zu zu integrierten Lösungen

Ein wissenschaftlich anerkanntes Beratungs- und Therapieverfahren

Was macht ein systemischer psychologischer Mediator?

Ein systemischer psychologischer Mediator führt Mediation als ein Verfahren der gewaltfreien und konstruktiven Beilegung eines Konfliktes durch.

Die Kunst der Mediation ist es, der Mediator als neutrale dritte Person die Konfliktparteien in einem strukturierten und mehrstufigen Prozess zu einer von Ihnen entwickelten einvernehmlichen Lösung zu leiten. Dabei sorgt er dafür, dass die Bedürfnisse und Interessen der Konfliktparteien berücksichtigt werden. Teil der Mediationskunst ist es, dass der Mediator für eine stimmige und angenehme Art des Mitteilens von Wirklichkeiten und Gefühlen sorgt. Dabei unterstützt er das gegenseitige Zuhören in einer vertrauensfördernden Atmosphäre. Die erreichten Mediationslösungen sind Win-win-Lösungen.

Die Bundesregierung hat ein Gesetz zur Förderung der Mediation verabschiedet, wonach streitende Bürger eine außergerichtliche Einigung suchen sollen, um die Gerichte zu entlasten. Das bedeutet, dass Mediation bereits dann sinnvoll ist, wenn Konflikte entstehen und zu eskalieren drohen.

Typische Tätigkeitsgebiete eines Mediators sind:

  • Konflikte in Partnerschaft und Ehe
  • Trennung nach gescheiterter Beziehung
  • familiäre Konflikte
  • Berufs- und Organisationskonflikte
  • Gruppen Konflikte (Nachbarschaften, Organisationen, Firmen)
  • Konflikte unter Freunden und Nachbarn
  • Opfer-Täter-Ausgleich
  • Ärger mit der neuen Mitarbeiterin oder dem neuen Chef
  • Zoff innerhalb eines Teams
  • unterschiedliche Vorstellungen darüber, wer was zu entscheiden hat

All das sind Themen, die oft keine Rechtsvorschriften und Gesetze berühren, trotzdem aber Energie und Kraft verbrauchen. Wenn diese Konflikte ungelöst bleiben, vergiften sie das Klima.

So stehen Sie nach der Mediator-Ausbildung an unserem Institut in Hamburg Menschen bei, die in ihrem Privat- oder Berufsleben in eine Auseinandersetzung geraten sind. Sie unterstützen Ihre Klienten dabei, gute außergerichtliche Lösungen zu finden, bei denen alle Beteiligten gewinnen.

Was bedeutet das für Sie?

Lehrgangsinhalte

In dieser systemischen psychologischen Mediator-Ausbildung in Hamburg lernen Sie Kompetenzen in systemischer Haltung, Theorie und Methodik, die Sie benötigen, um in den verschiedensten Kontexten der Konfliktlösungsarbeit professionelle Mediation anbieten zu können. Dabei vermitteln wir die Inhalte mit einem hohen Praxis- und Übungsanteil, da dieser Ihre Kompetenzentwicklung in besonderer Weise fördert.

Sie haben zwei Möglichkeiten der Mediator-Ausbildung in Hamburg:

  • Systemischer psychologischer Mediator
    Im Folgenden beschreiben wir die Inhalte für den „Großen Mediatorenschein“. Der in 3 Jahren gründlich ausgebildete systemische psychologische Mediator hat natürlich viel größeres Wissen als es in unserer Kurz-Weiterbildung vermittelt werden kann.
  • Systemischer Mediator
    Wenn Sie Ihre Mediator-Ausbildung in Hamburg in kürzerer Zeit absolvieren möchten, weil Sie entsprechendes Vorwissen mitbringen, schauen Sie bitte die Aufbau- und Lehrgangsinhalte unserer Kurz-Weiterbildung zum Systemischen Mediator an.

Auswahl von Lerninhalten im 1. Weiterbildungsjahr

Grundlagen des systemischen Denkens und Handelns

Konstruktivistische Wirklichkeiten / systemische Tools / Interventionstechniken (z. B. zirkuläres Fragen, weitere Frage-Interventionen, paradoxe Interventionen) / Nutzung von Metaphern / Genogrammarbeit I / etc.

Dynamik und Verlauf von Beratungsprozessen

Auftragsklärung / Hypothesenbildung / Methoden der Erkenntnisgewinnung / Einstellungen und Einstellungsänderungen / lösungsorientierte Gesprächsführung / Kommunikationsanalyse aus systemischer Sicht / Schlussintervention / etc.

Lösungs- und Ressourcenorientierung in der Beratung

Zielfindung / Zielkonkretisierung / Leitlinien der hypothetischen Lösungen / Fragen nach Ausnahmen / Arbeit mit Wundern / Paradoxe Interventionen / Umdeutungen / Diagnosekonzepte zur Persönlichkeit I / Beratung mit lösungsorientierten Methoden / der psychologische Berater als Schatzsucher / Unterstützung der Klienten, ihre eigenen Fähigkeiten zu gebrauchen / etc.

Psychologische und soziale Grundlagen I

Psychologie der Wahrnehmung / Affekte, Gefühle, Empfindungen, Stimmungen / Bewusstes und Unbewusstes / Entwicklungspsychologie / Charakterkunde / soziale Verhaltensmotive / Grundlagen der Kommunikations-Psychologie I / Kommunikation und Interaktion / Intelligenz / Gedächtnis / etc.

Einführung in weitere beraterische und therapeutische Methoden und Ansätze

  • Psychoanalyse und die wesentlichen Theorien von Sigmund Freud
  • Analytische Psychologie und das kollektive Unbewusste (C. G. Jung)
  • Individualpsychologie (A. Adler)
  • Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie (Carl Rogers)

Auswahl weiterer Themen

  • Einführung in wichtige beraterische und therapeutische Konzepte
  • Ethische Fragestellungen im Zusammenhang mit systemischem Vorgehen
  • Die Beratungspraxis
  • Abgrenzung der psychologischen Beratung von der Psychotherapie

Auswahl von Lerninhalten im 2. Weiterbildungsjahr

Systemisches Coaching – Grundhaltungen und Grundlagen

Welcher Beziehungstyp bin ich, und welches Menschenbild habe ich? / Grundlagen des systemischen Denkens und Handelns im Coaching / Möglichkeiten und Grenzen als interner oder externer Coach / Wandel, Beschleunigung und Entschleunigung etc.

Klassische Techniken beim systemischen Coaching

Analyse von Teamstrukturen, Regeln, Grenzen, Rollen und Identitäten / Teamentwicklung nach Zielen und Rollen optimieren / Einzel- und Teamlösungen implementieren: der Übergang von der Analyse zur Handlungsebene / Ressourcenorientierung und systemisch-lösungsfokussierte Interventionsstrategien / Engpass- und Problemanalyse (Ist-Soll-Diskrepanzen) / Ziele und Visionen / Arbeiten mit dem Reflecting Team etc.

Auswahl weiterer Themen und Techniken beim systemischen Coaching

Grundlagen der Kommunikations-Psychologie II / Themenzentrierte Interaktion / Arbeit mit Glaubenssätzen / Komplexitätsreduzierung und Problemverflüssigung / Diagnosekonzepte zur Persönlichkeit II (u. a. Selbstbild, Fremdbild, Leitbild) / Umgang mit Antreiber-Dynamiken / Zwickmühlenlogik und Dilemmata-Konstellationen / Time Line / Systemvisualisierung und -diagnose: Beziehungsbilder und Aufstellungen als Grundlage lösungsorientierter Neuorganisation / Selbstorganisationsprozesse: Zeit, Stress, Krisen und Konflikte / Modelle der Transaktionanalyse / Situationsmodell / Ressourcentransfer / Gesprächsführungstechniken / Phasen der Veränderung / Kognitive Umstrukturierung / etc.

Erweiterung des psychologischen Grundlagenwissens – Psychologische Grundlagen II

  • Psychologie von Gruppen / angewandte Gruppendynamik
  • Sozialpsychologie
  • Lernpsychologie
  • Einstellungen und Einstellungsänderungen

Einführung in weitere beraterische und therapeutische Methoden und Ansätze

  • Behaviorismus
  • Sozial-kognitive Lerntheorien
  • Verhaltenstherapie

Auswahl von Lerninhalten im 3. Weiterbildungsjahr

Kernpunkte sind:

  1. Mediation als zukunftsweisendes Instrument der friedvollen Konfliktlösung
  2. Konfliktlösungsmodelle / Niederlagenloses Streiten / Keiner-ist-Verlierer-Lösungen / WIN-WIN
  3. Modelle der gewaltfreien Kommunikation (bewährte philosophische und praktische Ansätze aus verschiedenen Kulturen und der Ansatz nach M. Rosenberg)
  4. Mediator-Training

Grundhaltungen und Grundlagen

Definition, Merkmale, Grenzen und Rolle des Mediators / Systemischer Blickwinkel und Grundlagen / Typische Phasen eines Mediationsverlaufs / Mediationstechniken und -fähigkeiten / Einführung in spannungslösende Techniken und Arbeitsweisen / Verhandlungsmethoden und -lösungen in verschiedenen Anwendungsbereichen

Konfliktmanagement

Konfliktsituationen und Konfliktarten / Ursachen und Funktionen von Konflikten / Konfliktanalyse / Konfliktmoderation / Die in Konflikten verborgene Energie nutzen lernen / Wahrnehmung, Diagnose und Bearbeitung von Konflikten / Nach welchen Gesetzmäßigkeiten entwickeln sich Konflikte?

Auswahl weiterer Themen und Techniken

Persönliches Konfliktverhalten und Auswirkungen / Umgang mit Grenzen bei sich und anderen / persönlichen Ausgleich in Konflikt-, Stress- und Veränderungssituationen lernen / persönliche Kompetenz und innere Sicherheit stärken / Auffinden innerer Kraftquellen / Umgang mit Aggressionen, Konfrontationen und Abwehrverhalten der Konfliktpartner / Umgang mit scheinbar unlösbaren Konflikten / die Bedeutung von Stress: Negativer und positiver Stress, individuelle Stressreaktionen und dazu passende Entspannungsverfahren

Juristische Aspekte der Mediationsarbeit

Erweiterung des psychologischen Grundlagenwissens – Psychologische Grundlagen III

  • Gesundheitspsychologie
  • Stress und Stressmanagement
  • Konfliktpsychologie

Einführung in weitere beraterische und therapeutische Methoden und Ansätze

  • Neurolinguistisches Programmieren (NLP)
  • Autogenes Training
  • Psychodrama

Struktur und Umfang

Der Aufbau der Weiterbildung zum systemischen psychologischen Mediator ist in 27 Seminartage und drei Wochenenden unterteilt und wird durch zusätzliche begleitende Maßnahmen erweitert, wie z. B. Studienbriefe, Fall-, Übungs- und Vertiefungsunterlagen, Peergroup sowie die Möglichkeit von freiwilligen Prüfungen, die dann zertifiziert werden.

Die dreijährige Mediator-Ausbildung in Hamburg am HISL entspricht dem „großen HISL-Mediatorenschein“. Das wird noch deutlicher, wenn Sie sich den Umfang der Lehrgangsinhalte ansehen. Die 3 Weiterbildungsjahre sind so aufgebaut, dass diese Weiterbildung trotz des anspruchsvollen Niveaus, der Tiefe und Breite des Wissens und der Praxis, sehr gut neben Beruf und Privatleben absolvieren können.

Umfang: 3 Jahre

27 x Samstag von 9.30 – 18 Uhr
3 x Wochenende (Samstag + Sonntag)
14 x Studienbriefe (psychologisches und fachspezifisches Hintergrundwissen)
6 x Fall-, Übungs- und Vertiefungsunterlagen
18 x Peergroup-Treffen (mind. 6 x pro Jahr)
Wahrnehmungsschulung Systemaufstellungen*
1 x Zwischenabschlussarbeit* nach dem ersten Jahr
1 x Zwischenabschlussarbeit* nach dem zweiten Jahr
1 x Abschlussarbeit nach dem dritten Jahr (Hierfür stehen nach Abschluss noch weitere 6 Monate zur Verfügung, die nach Absprache verlängert werden können.)
Literaturkreis* (Eine Teilnahme wird mitzertifiziert.)

+ Literaturstudium je nach persönlichem Interesse und Möglichkeiten

* optional

Einzelsitzungen zur Persönlichkeitsklärung

Diese sind für alle systemischen Beraterlehrgänge und Therapielehrgänge empfohlen, teilweise vorgeschrieben.

Jeder Mensch hat blinde Flecken. Dort liegen die Themen, die man bei sich nicht sieht und über die man immer wieder stolpert. Es gibt viele Helfer, die trotz guten Fachwissens hilflos sind, weil sie Kosten und Mühe gescheut haben, ihre blinden Flecken anzuschauen und zu klären. Ziel ist es, Klarheit zu gewinnen, um selbst freier zu werden und anderen Menschen effektiver helfen zu können. Wir empfehlen, während der systemischen Weiterbildung diesen Klärungsprozess bei HISL-Lehrtrainern durchzuführen. 10 Einzelsitzungen pro Jahr sind empfohlen.

Zielgruppe

Der Mediator kann in vielen Bereichen erfolgreich wirksam werden. Deshalb eignet er sich auch für Interessenten aus den verschiedensten Berufsfeldern:

  • Menschen die in Organisationen und Firmen mit Führungs- und/oder Projektaufgaben betraut sind.
  • Menschen aus psychologischen, sozialen, heilenden und helfenden Berufen
  • Berater oder Helfer, die ihre beraterische Tätigkeit im selbständigen Rahmen oder institutionellen Kontext durchführen, bzw. in enger Verbindung mit Institutionen / Firmen arbeiten, z. B. Kindergärten, Schulen, Beratungsstellen, Kirchen, Kliniken, Einrichtungen der Jugend- und Familienhilfe.
  • Quereinsteiger aus anderen Berufen mit Erfahrungen in den o. g. Arbeitsfeldern.

Abschluss

Sie haben Ihr Ziel erreicht.

Als erfolgreicher Teilnehmer erhalten Sie zum Abschluss ein Zertifikat „Systemischer psychologischer Mediator (HISL)“ oder mit bestandener freiwilliger praktischer Prüfung „Geprüfter systemischer psychologischer Mediator (HISL)“.

Weitere Zusatzqualifizierungen

Während der dreijährigen Mediator-Ausbildung in Hamburg können Sie durch zwei freiwillige Leistungen erweiterte Qualifikationen erwerben, die sich in zusätzlichen Zertifikaten abbilden:

Nach jedem Weiterbildungsjahr können Sie freiwillig eine Hausarbeit schreiben. So haben Sie die Möglichkeit in drei Jahren zwei zusätzliche Zertifikate zu erwerben:
„Systemischer psychologischer Berater HISL“ (nach dem 1. Jahr) „Systemischer psychologischer Coach HISL“ (nach dem 2. Jahr)

Durch optionale Teilnahme an entsprechenden Prüfungen können Sie alle Zertifikate erweitern und ergänzen, wie zum Beispiel „Geprüfter systemischer psychologischer Coach HISL“

Alle Termine

Nächster Beginn der Weiterbildung Systemischer psychologscher Mediator in Hamburg ist am 30. September 2017.

Termine 1. Jahr
30.09.-01.10.2017 / 04.11.2017 / 16.12.2017 / 27.-28.01.2018/ 24.02.2018/ 24.03.2018/ 21.04.2018/ 12.-13.05.2018
Ein Einstieg ist bis zum 3. Termin möglich.

Termine 2. Jahr
Die Termine für das Jahr 2018 werden im September 2017 bekanntgegeben

Termine 3. Jahr
Die Termine für das Jahr 2019 werden im September 2018 bekanntgegeben

Freiwilliges Repetitorium und Prüfungsseminar nach dem 1. Jahr
25. März 2017

Freiwilliges Supervisions- und Prüfungsseminar nach dem 2. Jahr
wird im September 2017 bekanntgegeben

Freiwilliges Supervisions- und Prüfungsseminar nach dem 3. Jahr
wird im September 2018 bekanntgegeben

Preise

Ihre Weiterbildung zum systemischen psychologischen Mediator

7.493,- €

5.994,- € mit HISL-Scheck

Teilzahlung nach Vereinbarung möglich:
500,- € Anzahlung vier Wochen vor Beginn
+ 500,- €  Einmalzahlung vor Beginn des zweiten Weiterbildungsjahres
+ 500,- €  Einmalzahlung vor Beginn des dritten Weiterbildungsjahres
+ 36 Raten à 133,- € =  6.288,- €

Freiwilliges Repetitorium und Prüfungsseminar nach dem ersten Jahr
380,- €

Freiwilliges Supervisions- und Prüfungsseminar nach dem zweiten Jahr
450,- €

Freiwilliges Supervisions- und Prüfungsseminar nach dem dritten Jahr
450,- €

Aufbau-Möglichkeiten

Sie halten das Zertifikat als Systemischer psychologischer Mediator in den Händen und haben bereits umfangreiches Wissen über die systemische Beratung, Coachings und eine grundlegende Konfliktklärungskompetenz erworben.

Ihre Möglichkeiten am HISL sind vielfältig. Sie können sich in verschiedenen Fachgebieten der systemischen Beratung und Therapie weiterbilden und spezialisieren:

Ihre Vorteile:

  • Finanzielle Gutschrift: Ihre früheren Lehrgänge am HISL können angerechnet werden. Sprechen Sie uns an!
  • Mit fortgesetzter, aufbauender Weiterbildung am HISL erhalten Sie als Inhaber des HISL-Schecks einen Preisvorteil von 20%
  • Weiterqualifikation in verschiedenen systemischen Fachgebieten
  • Lebendiges Lernen von erfahrenen Trainern und Dozenten

Das sagen Teilnehmer

„Dank der systemischen psychologischen Mediationsausbildung und der Unterstützung der Trainer am HISL konnte ich bereits nach der Hälfte der Ausbildung meinen ersten erfolgreichen Mediationsfall meistern. Nach Abschluss habe ich neben meiner Rechtsanwaltskanzlei meine eigene Mediationsfirma gegründet. Heute arbeite ich mit Versicherungskonzernen und beschäftige über freie 15 Mediatoren.“

Sabine Roselt,

Rechtsanwältin in eigener Kanzlei, Inhaberin der Firma Mediation First

„Die systemische Ausbildung am HISL hat mir sehr gut gefallen und mich in meinem beruflichen, aber auch im privaten Handeln weitergebracht. Die systemische humanistische Haltung wurde vorgelebt und hat für meine praktische Arbeit eine große Bedeutung bekommen. Es war für mich eine Bereicherung, anspruchsvolle Prozesse und neue Tools kennenzulernen und in Übungen auszuprobieren. Dieses „lebendige“ Lernen hat das Aufnehmen und Verinnerlichen der Lehrinhalte sehr leicht gemacht; und das führte zu ganz neuen Lösungswegen.“

Matthias Tann,

Dipl-Ing. agr., Geprüfter systemischer Coach und systemischer Mediator, spezialisiert auf komplexe Mediationen (Unternehmensnachfolge und Erbstreitigkeiten bei Familienunternehmen)

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